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Füll- und Entleerungsstationen

Füll- und Entleerungsstationen fluten Löschwasserleitungen von Wandhydranten innerhalb von maximal 60 Sekunden und verhindern stagnierendes Wasser. Sie werden eingesetzt, wenn Löschwasserleitungen am Trinkwasser angeschlossen sind oder wenn sie durch Frost gefährdete Bereiche geführt werden müssen.

Füllstation

Funktionsweise

Durch das öffnen des Schlauchanschlussventils wird ein Grenztaster betätigt, der über die elektronische Schaltzentrale ein Magnetventil ansteuert, die Hauptmembrankammer wird entlastet und das Membranventil öffnet. Wasser fließt in die Löschwasserleitung "nass/trocken".

Die Hauptmembrankammer wird durch ein elektronisches Zeitglied täglich automatisch gespült. Ein eventuelles Membranbuch unterstützt das automatische öffnen der Füll- und Entleerungsstation.

Nach dem Löschvorgang erfolgt das Schließen in umgekehrter Reihenfolge.

Die Entleerung der Löschwasserleitung erfolgt über ein zweites Membranventil, verzögert geschaltet, um Wasserschläge zu verhindern. Hierfür muss unbedingt ein Ablauf von mindestens DN 100 zur Abflussleitung gemäß DIN 14463-1 hergestellt werden.

Wassersäcke in den Leitungen müssen vermieden werden. Sollte sich dieses nicht umgehen lassen, sind automatische Entleerungen vorzusehen.

Die Schaltzentrale ist mit potentialfreien Kontakten ausgestattet, die eine Ansteuerung von Druckerhöhungsanlagen, Alarmeinrichtungen oder zusätzlichen Entleerungsgarnituren über ein externes Netzgerät ermöglichen.

Für Füll- und Entleerungsstationen gilt DIN 1988-6.

Unser Leistungsangebot

Verkauf, Inbetriebnahme, Instandhaltung und Wartung von Füll- und Entleerungsstationen aller Hersteller

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Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne und unterbreiten Ihnen ein individuelles Angebot.

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